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Kunst und Anderes

Kannibalismus und Hochkultur

Seit Jahrzehnten werden die Toten in der Gesellschaft von Pharmafirmen ausgeplündert mit Hilfe der Politik. Ursprünglich hatten die Pharmalobbyisten dafür eine klinische Sektion eingeführt, durch die in Krankenhäusern die Toten ausgeschlachtet werden konnte, auf Knochen und wiederverwendbares Gewebe. Wenn ein Hinterbliebene nicht innerhalb von sechs Tagenstunden widersprach, konnte dies vollzogen werden. Ein Beispiel: die Firma Braun Melsungen Bezug aus 100 Pathologie die harte Hirnhaut (Duranmater) für 20 DM, reinigte diese und verkaufte die ganze Kalotte als Lyodura Produkt für 1.374,00 DM. Ein Milliardengeschäft. Der Hinterbliebene durfte den ausgeplünderten Hautsack seines Verstorbenen auf seine Kosten entsorgen. 1992 gab es schon in Deutschland 13 Tote durch die fürchterliche und tödliche Krankheit CJK. 1996 nahm die Firma altes Chargen vom Markt und gab an, nun ein todsicheres Reinigungsverfahren zu haben. Recherchen ergaben, dass ab dann humanes Gewebe mit Kobalt 60, Gammastrahlen, keimfrei gemacht worden. 2003 wurde die Firma Braun Melsungen und die japanische Regierung zu 10 Millionen € Schadensersatz für zehn Tote durch CJK durch dieses Produkt verurteilt.

Seit neuesten unterschreibt der Kranke beim Eintritt in ein Krankenhaus in den AG Bs die Einwilligung in einer Obduktion. Die Obduktion ist ein Gesetz, dass bei unsicherer Todesursache greift und den Staatsanwalt auf den Plan ruft. Es kann davon ausgegangen werden, dass eine Todesursache nirgendwo sicherer festgestellt werden kann als in einem Krankenhaus.
Das ganze dient also dem Ausplündern der Toten, was von der Politik dem Hinterbliebene als Spende offeriert wird.
Der Hinterbliebene wird so in den Kannibalismus genötigt.
Wer solches tut, verlässt den Rahmen der Zivilisation und ist als Kannibale zu bezeichnen.


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